Galerie creative mind. im Westemd


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Nomi Baumgartl

Archiv




HOMMAGE AN FEININGER

PHOTOGRAPHIEN VON
NOMI BAUMGARTL











Foto: Nomi Baumgartl Andreas Feininger - The Naturalist´s Eye

Foto: Andreas Feininger - The Photojournalist


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ARCTIC MESSAGE


Der Klimawandel verändert das Gesicht der Erde schneller als befürchtet.

"MELTING ICE IN YOUR EYES"

Das Eis ist das Gedächtnis der Erde. Mit dem Einfluss der Menschen verändert sich das Klima seit Jahrzehnten. Das Eis in der Arktis schmilzt noch schneller als erwartet. Durch die globale Erwärmung hat das arktische Eis schon 40% seiner Masse verloren. In den Polarregionen ist das Gleichgewicht der Natur schon sichtbar gestört.

"Melting Ice in my Eyes" war der Arbeitstitel der renommierten Fotografin NOMI BAUMGARTL während einer Grönlandreise im Sommer 2009 und 2010. Ein Höhepunkt war die "SACRED FIRE CEREMONY", geleitet von dem Inuit Uncle Angaangaq 2009.

"Nur wenn das Eis in den Herzen der Menschen schmilzt, wird der Mensch eine Chance zur Wandlung haben und beginnen sein Wissen weise zu nutzen." Seine weltweite Botschaft "MELTING THE ICE IN THE HEART OF MAN" richtet sich an das kollektive Bewusstsein der Menschen in der Hoffnung, dass wir jetzt handeln.

NOMI BAUMGARTL lebt in München und arbeitet überall auf der Welt an ihren Projekten. Ihr Lebenswerk ist es, die Verbindung und die komplexen Zusammenhänge zu zeigen von Mensch , Tier und Natur, Ozean und Erde. Eine Hommage an die Schöpfung

Mit ihrer faszinierenden Fotokunst zeigt sie die zerbrechliche Harmonie zwischen den Lebewesen und der Natur um Bewusst-Sein zu schaffen für das, was es zu bewahren gilt.


"Die Erde gehört nicht den Menschen, der Mensch gehört zur Erde"



Mehr Informationen werden in Kürze eingestellt:

Nomi Baumgartl - Stella Polaris *

Fine Art Prints in verschiedenen Größen








Ton an Interview BR mit Nomi Baumgartl über die Ausstellung

Werner Maier Zeichnungen Nomi Baumgartl Photoessay zu Horst Janssen




Die Ausstellung zeigt den Zeichner und Graphiker Horst Janssen Ablichtungen von Nomi Baumgartl aus dem Jahr 1984. Die Fotographien entstanden in dessen Atelier, Hamburg-Blankenese. Nomi Baumgartl konnte dort zu dieser Zeit und über mehrere Stunden hinweg zarte, fast schon intime Bildserien des Künstlers anfertigen und in einem Bildband
niederlegen. Das bibliophile Werk ist länger schon vergriffen, eine Auswahl der seltenen Bildbände zeigt die Gilchinger Galerie creative mind., vom 25. April bis zum 05. Juni 2009.


In dieser Ausstellung korrespondieren die Fotografien von Nomi Baumgartl mit Zeichnungen des Münchner Künstlers Werner Maier, der sich wie Janssen den Figuren und Gesichtern respektvoll nähert. Feingliedrig hält Werner Maier die Eigenart seiner Protagonisten fest, lässt ihnen den freien, lichten Raum für eine eigenständige Existenz.

Werner Maier, 1956 in München geboren und ausgebildeter Gestaltungstherapeut unterrichtet Zeichnung und Radierung unter anderem an der Sommerakademie Bad Reichenhall. Mit Zeichnung, Malerei und Graphik stellte er vielfach in Deutschland und Europa aus.

Nomi Baumgartl lebt und arbeitet als freie Fotografin in München sowie im Rahmen spezieller Projekte auf Hawaii. Sie hat sich der Verbindung von Mensch und Natur, von Meer und Erde verschrieben, ist Botschafterin des "Dolphin Aid e.V." und wirkte an den Dreharbeiten des Films "Der Elefantenmann" von Daniel Opitz mit. Aus dieser Erfahrung heraus entstand Mumo, die literarische Figur eines Elefanten, der beschloss, seine letzten Tage am Meer zu verbringen: Eine Geschichte zwischen Erstaunen und Realität, wie alle Werke von Nomi Baumgartl und insbesondere auch die Fotografien von Horst Janssen.

Horst Janssen - Zeichner, Radierer, Lithograph, Illustrator, Autor, Holzschnitt- und Plakatkünstler - wurde am 14. November 1929 in Hamburg geboren und wuchs als nichtehelicher Sohn seiner Mutter Martha in Oldenburg auf. Schon während der Schulzeit offenbarte sich sein außerordentliches Talent als Zeichner. Janssen verlor zwischen 1939 und 1942 Großvater und Mutter, die beide an Tuberkulose starben. Eine Tante aus Hamburg nahm ihn auf und unterstützte seine künstlerische Ausbildung an der Landeskunstschule, wo ihn Alfred Mahlau als Meisterschüler aufnahm.

In Gilching führen Horst Janssen, Nomi Baumgartl und Werner Maier einen bildhaften Dialog - ohne Form und Etikette, über Zeiten hinweg, entrückt, unterschiedlich in der Ausdrucksweise, dem Menschen nah und fern der lauten Welt. Still ist dieser Dialog, doch nahhaltig die Sprache.
Stefan Boes Edition KulturLand 09






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